Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Foerster

Medizinische Informationen für Patienten

"Seit 25 Jahren arbeite ich in der Krebsfrüherkennung der Organe Bauchspeicheldrüse, Leber, Magen und Darm: Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Todesursache unter den Tumorerkrankungen Dabei ist der Darmkrebs durch Früherkennung am leichtesten zu verhindern. Wenn ich nach der Untersuchung mit den Patienten spreche und alles in Ordnung ist,dann ist es für den Patienten und für mich die beste Nachricht. Entweder, weil ich keine Auffälligkeiten entdeckt habe, oder weil ich kleinste Veränderungen oder Polypen direkt bei der Untersuchung entfernt habe.

Die frühe Erkennung der noch nicht ausgebrochenen Krankheit bedeutet Vorbeugung und Gesundheit."

Ihr Professor Foerster

CV für zuweisende medizinische Kollegen

Akademische Aus- und Weiterbildungen:

  • 1978 - 1979 Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft, München
  • 1982 Doktorarbeit an der Frauenklinik an der Universität Düsseldorf
  • 1982 Approbation als Arzt
  • 1983 Assistenzarzt am Universitäts-Spital Zürich, Medizinische Poliklinik
  • 1986 Assistenzarzt am Röntgendiagnostischen Zentralinstitut der Universität Zürich
  • Juni 1986 - Feb. 1991 Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik, Universität Erlangen
  • 1990 Facharztanerkennung für Innere Medizin (inkl. Röntgen)
  • Januar 1991 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Thema: "Erweiterte endoskopische Diagnostik und Therapie am biliopankreatischen Gangsystem"
  • März 1991 Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik B der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 1993 - 1999 Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik B der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 1995 Visiting Lectureship am St. James's University Hospital, Leeds, UK
  • 1997 Ernennung zum außerplanmässigen Professor, Universität Münster
  • Ab Januar 2002 Gastroentrologische Schwerpunktpraxis an den Praxiskliniken in Münster; zusätzlich gastroentrologisch-interventionelle Endoskopie am Clemenshospital Münster

Klinische Funktionen ab 1989, Auszug:

  • 1989 Diagnostische und therapeutische Koloskopie
  • 1989 H2-Atemtestanalytik in der Gastroenterologie
  • 1989 Endosonographie
  • 1991 Diagnostische und therapeutische ERCP
  • 1992 C13 Atemtest in der gastroenterologischen Funktionsanalytik
  • 1992 Farbkodierte sonographische Diagnostik des Abdomens
  • 1993 Intestinoskopie von Ileum und Jejunum
  • 1994 Pankreasgangsonographie
  • 1996 - 2003 Organisation der Deutsch-Brasilianischen Gastroenterologie Woche in Recife, Brasilien; Unentgeltliche endoskopische Diagnostik und Therapie
  • seit 1997 Gastprofessur an der Rui Jin Universität Shanghai, China
  • seit 2001 Gastroenterologische Praxis (Schwerpunkt) in Münster

Forschung ab 1989:

  • 1989 Fluoreszenz-Endoskopie
  • 1990 Western-, Southern- und Northern-Blottechnik
  • 1991 Insitu-Hybridisierung
  • 1992 Bildphotozytometrie an Kolonlavagen
  • 1993 PCR an Magenbiopsaten
  • 1994 ELISA bei Hp-Diagnostik

Tagungsorganisation:

  • 6.-7. Oktober 1989: 24. Tagung für Gastroenterologie und Hepatologie Erlangen
  • 1991 - 1995: Organisation der Jahreskongresse der Gesellschaft für Gastroenterologie in Westfalen, Münster

Gutachter für Zeitschriften:

  • Ab 1992 Endoscopy

Preise und Ehrungen:

  • 1990 Erster Preisträger des mit 30.000.- DM dotierten "Ludwig-Demling-Forschungspreises", Wiesbaden.